Pelléas und Mélisande
Oper von Claude Debussy
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Marcus R. Bosch Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Marcus R. Bosch Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
Ein geheimnisvolles Märchen: Im Wald findet Prinz Golaud die seltsame Mélisande. Unbestimmt, furchtsam und doch unbändig ist dieses Mädchen, das er zu seiner Frau macht. Doch Mélisande zieht es zu Golauds Halbbruder Pelléas. Es beginnt eine verhängnisvolle
Dreiecksgeschichte in dem düsteren Inselreich Allemonde. Claude Debussy hat mit seiner 1903 uraufgeführten Oper nach dem Drama von Maurice Maeterlinck eines der Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts geschrieben. Andeutungen, eine geheimnisvolle Atmosphäre und unausgesprochene Ängste und Sehnsüchte bestimmen dieses Stück, das den Zuhörer mit jedem Takt mehr in seinen Bann zieht.
Marcus R. Bosch dirigiert Debussys meisterhafte Partitur, die junge Regisseurin Eva-Maria Höckmayr inszeniert dieses psychologische Kammerstück.
Dreiecksgeschichte in dem düsteren Inselreich Allemonde. Claude Debussy hat mit seiner 1903 uraufgeführten Oper nach dem Drama von Maurice Maeterlinck eines der Schlüsselwerke des 20. Jahrhunderts geschrieben. Andeutungen, eine geheimnisvolle Atmosphäre und unausgesprochene Ängste und Sehnsüchte bestimmen dieses Stück, das den Zuhörer mit jedem Takt mehr in seinen Bann zieht.
Marcus R. Bosch dirigiert Debussys meisterhafte Partitur, die junge Regisseurin Eva-Maria Höckmayr inszeniert dieses psychologische Kammerstück.
So, 25. Oktober 2009, 18.00 Uhr
Theater Aachen - BühnePremiere







Musikalische Leitung Marcus R. Bosch
Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
Bühne Ric Schachtebeck
Kostüme Julia Rösler
Dramaturgie Kai Weßler
Arkel Randall Jakobsh
Geneviève Leila Pfister
Pelléas Hrólfur Saemundsson
Golaud Andreas Macco
Melisande Michaela Maria Mayer
Yniold Katharina Bergrath
Ein Arzt, Stimme des Hirten Pawel Lawreszuk
und das sinfonieorchester Aachen
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